Blog über Politik und Demokratie

September 9, 2009

Andorra – Politik / Politics

Politische Übersicht – Andorra / Political overview – Andorra

Andora ist eine Gemeinde an der ligurischen Küste in der Provinz Savona (Italien) mit 7261 Einwohnern (Stand am 31. Juli 2006) auf 31 km². Sie gehört zur Comunità Montana Ingauna.

Andora grenzt an die Gemeinden Alassio, Cervo (IM), Garlenda, Laigueglia, San Bartolomeo al Mare (IM), Stellanello, Villa Faraldi (IM) und Villanova d’Albenga. Andora liegt an der Riviera di Ponente.

Zur Gemeinde gehören die Fraktionen (Ortsteile) San Pietro, San Bartolomeo, San Giovanni, Castello, Rollo, Conna und Colla Micheri.

Andorranischer Politiker / Andorran politicians

Jaume Bartumeu

El president del grup parlamentari socialdemòcrata al Consell General de les Valls. /Andorranischer Rechtsanwalt und Gründungsmitglied der PSD. / Andorran lawyer and founding member of the PSD.

Philippe Massoni

Un prefecte francès i el representant dels coprínceps Chirac i Sarkozy. / Ein französischer Präfekt. Er war der Französischer Co-Fürsten Vertreter in Andorra von Juli 2002 bis Juni 2007, als Nachfolger von Frédéric de Saint-Sernin. Er war zuvor Chef der Polizei in Paris. / The French co-prince’s representative to Andorra since 26 July 2002.

Albert Pintat

Un polític andorrà, economista i empresari. / Der aktuelle Regierungschef Andorras. / The head of government of Andorra since May 30, 2005.

Marc Forné Molné

Un polític andorrà. / Ein andorranischer Politiker und war vom 7. Dezember 1994 bis zum 27. Mai 2005 Regierungschef des Zwergstaates. Er ist Vorsitzender der Liberalen Partei und von Beruf Rechtsanwalt. / Former Head of Government of Andorra.

Andorra – Politische Parteien / Political parties

Partit Socialdemòcrata (PS)

Die Sozialdemokratische Partei - sozialdemokratisch / Social Democratic Party

Centre Demòcrata Andorrà (CDA)

Das andorranische demokratische Zentrum – christdemokratisch / Andorran Democratic Centre

Segle 21

Jahrhundert 21 – konservativ /Catalan Century 21 (Andorra)

Partit Liberal d’Andorra (PLA)

Liberale Partei Andorras – liberal / Liberal Party of Andorra

Renovació Democràtica

Die Demokratische Erneuerung – sozial, liberal /  Democratic Renewal (Andorra)

Els Verds d’Andorra (VERDS)

Grüne Andorra / Greens of Andorra

Online Wahlen / Online Elections
Andorranische politische Parteien / Parties of Andorra

Global politics and interesting topics for discussion

September 8, 2009

Deutsche politische Parteien – neu hinzugefügte Umfragen

Die Republikaner (REP, Deutschland)

The Republicans (Germany)

Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)

German Pirate Party

Deutsche Politiker – neu hinzugefügte Umfragen

Gespeichert unter: Deutsch, Deutschland, Europa — martina333 @ 11:02
Tags: , , , , ,

Ole von Beust

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 2001 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. / The First Mayor of the city-state of Hamburg since 2001.

Dieter Althaus

Ein deutscher Politiker (CDU) – Ministerpräsident des Freistaats Thüringen. / A German politician of CDU – the minister president of Thuringia.

Friedrich Merz

Ein deutscher Politiker – ehemaliger Vorsitzender der CDU. A German politician – former chairman of the major centre-right party CDU.

Erika Steinbach

Eine deutsche Politikerin – Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-BTF. A German conservative politician.

Christian Wulff

Ein deutscher Politiker (CDU) – Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. A German politician (CDU) and Minister-President of Lower Saxony.

Ilse Aigner

Deutsche Politikerin – Bundes-Ministerin für Ernährung, Land-Wirtschaft und Verbraucher-Schutz. A German politician – Federal Minister of Food, Agricul. and Consumer Protection.

Peter Ramsauer

Ein deutscher Politiker (CSU) – Spitzenkandidat für die BTW 2009.

Gerda Hasselfeldt

Eine deutsche Politikerin (CSU).

Roland Koch

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 1999 Ministerpräsident des Landes Hessen. / A German politician and acting Minister-President of Hesse.

Peter Müller

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 1999 Ministerpräsident des Saarlandes. / A German politician (CDU) – the Minister-President of the state of Saarland.

Wolfgang Böhmer

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 2002 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt. / A German politician (CDU) – Minister-President of Saxony-Anhalt.

Günther Oettinger

Ein deutscher Politiker der CDU -seit 2005 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. / A German politician from the CDU.

Rolf Schlierer

Ein deutscher Arzt, Anwalt und Politiker – Bundesvorsitzender der Republikaner. / A German physician, lawyer and politician – the leader of the The Republicans (REP).

Peter Harry Carstensen

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 2005 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. / A German politician (CDU) – Minister President of the state of Schleswig-Holstein.

Jürgen Rüttgers

Ein deutscher Politiker (CDU) – seit 2005 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. / A German politician (CDU) – Minister-President of North Rhine-Westphalia.

Stanislaw Tillich

Ein deutscher Politiker (CDU) sorbischer Nat. – seit 2008 Ministerpräsident des Freistaats Sachsen. / A German politician (CDU) – the Minister-President – Free State of Saxony.

Matthias Platzeck

Ein deutscher Politiker (SPD) – seit 2002 Ministerpräsident des Landes Brandenburg. / A German politician – the Minister-President of Brandenburg.

Jens Böhrnsen

Ein deutscher Politiker (SPD) – seit 2005 Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen. / A German politician of the SPD – the current mayor of Bremen.

Erwin Sellering

Ein deutscher Politiker (SPD) – seit 2008 Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. / Minister-president of the German federal state of Mecklenburg-Vorpommern since 2008.

Kurt Beck

Ein deutscher Politiker (SPD) – seit 1994 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. / A German politician (SPD) – the Minister President of the German federal state of Rhineland

Andreas Popp

Ein deutscher Politiker – Spitzenkandidat für BTW 2009 für die Piratenpartei.

Andrea Ypsilanti

Eine deutsche Politikerin (SPD) – von März 2003 bis Januar 2009 Vorsitzende des hessischen Landesverbandes. / A German politician.

Tarek Al-Wazir

Ein deutscher Politiker (B´90/Grüne) – Mitglied des Hessischen Landtags. A politician in the German Green Party. – طارق الوزير‎

Fritz Kuhn

Ein deutscher Politiker – seit 2005 Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. A German green politician.

Jens Seipenbusch

Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland. / German politician and physicist. Currently he is leader of the German Pirate Party.

Klaus Wowereit

Ein deutscher Politiker (SPD) – seit 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin. / A German politician (SPD) – the Mayor of Berlin since 2001.

Renate Künast

Eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) – Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2009. / A German politician.

Jürgen Trittin

Ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) – Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2009. / A German Green politician.

Juli 28, 2009

Politik in Schweden

Politische Übersicht in Schweden – Politiker, politische Parteien und Themen zur Diskussion.

Das Königreich Schweden ist eine Parlamentarische Monarchie in Nordeuropa. Das Staatsgebiet schließt – neben dem östlichen Teil der skandinavischen Halbinsel – die Inseln Gotland und Öland mit ein. Schweden ist Mitglied der EU und des Nordischen Rats.

Politisches System

Schweden ist eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Staatsoberhaupt ist seit 1973 König Karl XVI. Gustaf. Das Einkammer-Parlament, der Reichstag (schwed. Riksdag) hat 349 Abgeordnete und wird alle vier Jahre neu gewählt. Die sieben im Reichstag vertretenen Parteien sind die konservative Moderate Sammlungspartei (Moderata samlingspartiet, m), die Liberale Partei (Folkpartiet liberalerna, fp), die Zentrumspartei (Centerpartiet, c), die Christdemokraten (Kristdemokraterna, kd), die Grünen (Miljöpartiet de Gröna, mp), die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens (Sveriges socialdemokratiska arbetareparti, s) und die Linkspartei (Vänsterpartiet, v). Der Reichstag ernennt den Ministerpräsidenten (statsminister), der seinerseits die weiteren Minister (schwed. statsråd) seiner Regierung ernennt.

Das Königreich ist in 21 Provinzen (schwed. län) gegliedert. Die staatlichen Verwaltungsaufgaben auf regionaler Ebene werden von einem Regierungspräsidenten (schwed. landshövding) und einer Provinzialregierung (schwed. länsstyrelse) wahrgenommen.

Im Gegensatz zu den meisten Demokratien hat Schweden ein politisches System (dessen Ursprünge in den Verwaltungsreformen des Axel Oxenstierna liegen), in dem die Minister, also die Regierung, die ausführenden Organe nicht direkt steuern dürfen (Ostnordische Verwaltungsform, auch in Finnland gebraucht). Vielmehr sind es die unabhängig agierenden Zentralämter (schwed. ämbetsverk) (beispielsweise Vägverket, Skolverket – es gibt ungefähr 200 in unterschiedlicher Größe), welche die Aufgaben erfüllen, die in anderen Ländern von Ministerien oder Landesverwaltungen realisiert werden. Demgegenüber haben die Ministerien die Aufgabe, Gesetzesvorlagen auszuarbeiten und im besten Fall die Möglichkeit, die Arbeit der Zentralämter durch Verordnungen zu beeinflussen.

Die kommunale Selbstverwaltung geschieht auf zwei Ebenen: den (seit 2003) 290 Gemeinden (schwed. kommun) und den Provinziallandtagen (schwed. landsting), welche eine Art Kommunenverbund darstellen (nicht zu verwechseln mit den staatlichen Länsstyrelse). Die Gemeinden nehmen die kommunalen Aufgaben, wie unter anderem das Schulwesen, soziale Dienstleistungen, Kinder- und Altenbetreuung sowie die kommunale Infrastruktur wahr, jedoch werden die Rahmenbedingungen von den zentralen Behörden, beispielsweise Skolverket, bestimmt. Die Provinziallandtage hingegen sind für diejenigen Bereiche der kommunalen Selbstverwaltung zuständig, die die Kraft einzelner Gemeinden übersteigen, wie unter anderem das Gesundheitswesen und die Krankenpflege, den Regionalverkehr und die Verkehrsplanung. Die Gemeinden und die Provinziallandtage finanzieren ihre Tätigkeit durch die Erhebung von Einkommenssteuern, mit Abgaben und staatlichen Zuschüssen.

In Schweden gilt das Öffentlichkeitsprinzip, das heißt, dass behördliche Schriftstücke mit geringen Ausnahmen der Presse und allen Privatpersonen zugänglich sind. Niemand muss angeben, warum er ein Schriftstück einsehen möchte, noch muss man sich ausweisen. Es ist seit 1766 verfassungsrechtlich garantiert und ist damit die weltweit älteste Verfassungsregelung zur Informationsfreiheit. Auch auf dem Gebiet des Datenschutzes, dem Gegenstück zur Informationsfreiheit, gehört Schweden zu den Vorreitern: Während das weltweit erste Datenschutzgesetz 1970 in Hessen verkündet wurde, trat das weltweit erste nationale Datenschutzgesetz 1973 in Schweden in Kraft.

Eine weitere skandinavische Besonderheit ist das System der Ombudsmänner (schwed. ombudsman). Sie sollen die Rechte des Einzelnen beim Kontakt mit den Behörden schützen und die Befolgung wichtiger Gesetze sicherstellen. Bürger, die meinen, ungerecht behandelt worden zu sein, können sich an die Ombudsmänner wenden, die den Fall untersuchen und eventuell als Sonderankläger vor Gericht bringen. Gleichzeitig sollen sie in Zusammenarbeit mit den Behörden die Lage in ihren jeweiligen Bereichen erfassen, Aufklärungsarbeit betreiben und Vorschläge für Gesetzesänderungen machen. Neben den Justizombudsmännern gibt es einen Verbraucherombudsmann, einen Kinderombudsmann, einen Gleichberechtigungsombudsmann sowie Ombudsmänner gegen ethnische Diskriminierung und gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung.

Schweden galt lange Zeit als sozialdemokratisches Musterland; es wurde von vielen europäischen Linken als gelungenes Beispiel für einen dritten Weg zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft gesehen. Dies hat sich spätestens seit den Reformen in den 90er-Jahren geändert.

Am 14. September 2003 wurde in Schweden über die Einführung des Euro als Landeswährung abgestimmt. Die Einführung war im Vorfeld kontrovers diskutiert worden, und letztlich setzten sich die Euro-Skeptiker durch (Wahlbeteiligung: 81,2 %, Wahlausgang: 56,1 % dagegen, 41,8 % dafür, 2,1 % Enthaltungen, 0,1 % ungültig). Die Skeptiker sahen in der Euro-Einführung eine Bevormundung der schwedischen Währungspolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB). Vor 2013 soll es nach der Ankündigung der schwedischen Regierung keinen weiteren Volksentscheid zur Einführung des Euro geben. Die Abstimmung wurde durch die Ermordung der schwedischen Außenministerin Anna Lindh schwer überschattet.

Die Reichstagswahlen 2006 gewann die aus vier bürgerlichen Parteien bestehende Allianz für Schweden; die Sozialdemokraten mussten sich mit 34,99 % zufriedengeben – auch wenn sie damit stärkste Partei im Reichstag blieben, stellte dies ihr schlechtestes Ergebnis seit Einführung des allgemeinen Wahlrechts dar. Der neue Reichstag wählte am 5. Oktober 2006 Fredrik Reinfeldt (Moderata samlingspartiet) zum Premierminister, der tags darauf seine Regierung vorstellte und den bisherigen Premierminister Göran Persson ablöste.

Bei der Europawahl 2009 errang die schwedische Piratpartiet (Piratenpartei) aus dem Stand 7,1 % der Stimmen und entsendet erstmals einen der 18 schwedischen Abgeordneten ins Europaparlament. Die PP wurde damit fünftstärkste Partei, nach den Parteien Arbetarepartiet-Socialdemokraterna (24,6 %), Moderata Samlingspartiet (18,8 %), Folkpartiet liberalerna (13,6 %) und Miljöpartiet de gröna (10,8 %). Das bemerkenswert hohe Ergebnis der Piratenpartei, deren Hauptforderung „ein reformiertes Urheberrecht“ ist, wird auf die hohe Aufmerksamkeit der schwedischen Bevölkerung auf die Verurteilung von vier Verantwortlichen des Torrent-Portals The Pirate Bay zu Haftstrafen Mitte April 2009 zurückgeführt.

Der Demokratieindex der Zeitschrift The Economist weist Schweden vor Island und den Niederlanden als das demokratischste Land der Welt aus.

Liste der schwedischen Politiker nach der Popularität

Carl XVI Gustaf – Ein Angehöriger des schwedischen Königshauses Bernadotte und seit dem 15. September 1973 König von Schweden. Sveriges Konung. King of Sweden.
Fredrik Reinfeldt – Ein schwedischer Politiker und seit Oktober 2006 Ministerpräsident von Schweden. Sveriges statsminister sedan den 5 oktober 2006. The current Prime Minister of Sweden and leader of the liberal conservative Moderate Party.
Per Westerberg – Ein schwedischer Politiker der Moderata samlingspartiet und seit dem 2. Oktober 2006 Präsident des Schwedischen Reichstags. Svensk politiker och riksdagens talman. Swedish politician and the current Speaker of the Riksdag.

Ändern Sie diese Liste oder stimmen Sie ab!

Schwedische politische Parteien nach der Popularität
Sveriges socialdemokratiska arbetareparti (Socialdemokraterna) – Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens - Swedish Social Democratic Party

Moderata samlingspartiet (Moderaterna) – Die gemäßigte Sammlungspartei – Moderate Coalition Party (Sweden)

Centerpartiet – Zentrumspartei – Centre Party (Sweden)

Folkpartiet liberalerna – Die Volkspartei der Liberalen – Liberal People’s Party (Sweden)

Interessante Themen zur Diskussion
Abstimmung über die Popularität des Schwedens – die öffentliche Meinung online – Ich mag Schweden und du? Diese Abstimmung ist bereit für Ihre Meinung, Unterstützung und Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!

Abstimmung über die politische Situation in Schweden – die öffentliche Meinung online – Sind Sie mit der politischen Situation zufrieden oder nicht? Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!

Juli 27, 2009

Politik in Norwegen

Die politische Übersicht in Norwegen bei Election(s)Meter – Wahlbarometer.

Bei Election(s)Meter kann man eigene Kandidaten und Abstimmungen – Umfragen hinzufügen. Diese Liste ist nicht endgültig…

Das Königreich Norwegen ist ein Staat in Nordeuropa. Das skandinavische Land grenzt im Osten an Schweden und im Nordosten an Finnland und Russland. Die Wirtschaftszone Norwegens in der Nordsee grenzt im Süden an die Dänemarks und im Westen an die Schottlands. Norwegens Staatsform entspricht einer konstitutionellen Monarchie mit einem parlamentarischen Regierungssystem und ist als Zentralstaat organisiert.

Norwegische Politiker

Harald V Norges konge. The King of Norway.  Norwegischer König.

Jens Stoltenberg Norges statsminister. The prime minister of Norway. Der Ministerpräsident von Norwegen.

Norwegische politische Parteien

Fremskrittspartiet – Progress Party (Norway) - Liberale Fortschrittspartei (Norwegen)

Det norske arbeiderparti – Arbeiderpartiet – Norwegian Labour Party - Die norwegische Arbeiterpartei, oder nur Arbeiterpartei

Høyre – Høyre, H, meaning „right“ – Conservative Party of Norway - Høyre (H) (dt. Rechts)

Interessante Themen zur Diskussion

Politische Situation in Norwegen „Politiske situasjonen i Norge“ ist bereit für Ihre Meinung und Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!

Popularität des Norwegens „Populariteten til Norge“ ist bereit für Ihre Erlebnisse, Meinung und Stimme.

Politik in Dänemark

Die politische Übersicht in Dänemark bei Election(s)Meter – Wahlpräferenzen.

Bei Election(s)Meter kann man eigene Kandidaten und Abstimmungen – Umfragen hinzufügen. Diese Liste ist nicht endgültig…

Das Königreich Dänemark ist ein Staat, dessen Staatsgebiet zwischen der Skandinavischen Halbinsel und Mitteleuropa etwa 43.000 km² Fläche umfasst, von der ungefähr ein Drittel auf die insgesamt 443 namentlich genannten Inseln (davon: 72 bewohnte) entfällt (insgesamt: 1419 Inseln über 100 m² Fläche).

Dänemark gehört seit 1973 zur EU. Neben dem eigentlichen Staatsgebiet gehören die innenpolitisch autonomen Gebiete Grönland und die Färöer zum Königreich Dänemark und zur NATO, jedoch nicht zur EU. Sie führen eigene Flaggen und haben eigene Amtssprachen.

Die einzige Landgrenze hat Dänemark zu Deutschland. Im dortigen, ehemals dänischen Südschleswig lebt eine relativ starke dänische Minderheit. In Dänemark gibt es dagegen im ehemals deutschen Nordschleswig eine deutsche Minderheit.

Staatsaufbau

Nach der Verfassung von 1953 ist Dänemark eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Das Staatsoberhaupt, das jedoch nur repräsentative Funktionen wahrnimmt, ist die Königin oder der König. Derzeitiges Staatsoberhaupt ist Königin Margrethe II. Das dänische Parlament, das Folketing, besteht aus 179 Abgeordneten, die alle vier Jahre gewählt werden. Unter den 179 Volksvertretern befinden sich zwei Abgeordnete aus Grönland und zwei von den Färöer-Inseln.

Exekutive

Formell liegt die ausführende Gewalt bei der dänischen Königin, in der Praxis wird sie jedoch vom Kabinett ausgeübt, das dem Regierungschef unterstellt ist, der den Titel Staatsminister trägt. Dieser wird vom König ernannt, muss jedoch die Unterstützung der Mehrheit des Parlaments haben.

Seit dem 20. November 2001 wird Dänemark von einer Minderheitsregierung (unter der Leitung von Lars Løkke Rasmussen) aus der rechtsliberalen Partei Venstre und der Konservativen Volkspartei mit Duldung durch die Dänische Volkspartei regiert.

Legislative

Die gesetzgebende Gewalt liegt beim Einkammerparlament, dem Folketing. Gesetze können nur durch gemeinsamen Beschluss des Königs und des Folketing erlassen werden. Ebenso erfordern Kriegserklärungen und die Unterzeichnung eines Friedensabkommens die Zustimmung des Königs und des Parlaments. Die Legislaturperiode ist auf vier Jahre beschränkt. Die 179 Abgeordneten des Folketing werden durch allgemeine Wahlen bestimmt. Das Wahlsystem Dänemarks basiert auf der Verhältniswahl. Alle Bürger ab dem 18. Lebensjahr haben sowohl aktives als auch passives Wahlrecht. Die Abgeordneten können vom Parlament verabschiedete Gesetze durch eine Zweidrittelmehrheit zur Volksabstimmung bringen. Wenn mindestens 30 Prozent der stimmberechtigten Wähler gegen das Gesetz stimmen, tritt es nicht in Kraft.

Bei der Folketingwahl am 13. November 2007 erzielten die Venstre 46, die Konservative Volkspartei 18 und die Dänische Volkspartei 25 Mandate im 179 Sitze zählenden Folketing. Die Sozialdemokraten verloren 2 Mandate und kamen nur noch auf 45 Sitze.

Judikative

In der Zeit des Absolutismus in Dänemark von 1661 bis 1849 hatte der König formal den Vorsitz am höchsten Gericht des Landes, dem Obersten Gerichtshof, der 1661 eingerichtet worden war. 1849 schließlich wurden dann unabhängige Gerichte eingerichtet. Die Gerichte wurden in ihren Funktionen unabhängig, aber die Richter wurden weiterhin vom König (bis heute) berufen. Die Verfassung stellte die Einführung von Geschworenen in größeren Strafverfahren und politischen Strafverfahren in Aussicht, ein Versprechen, das erst mit dem Rechtspflegegesetz von 1916 eingelöst wurde.

Nach der Verfassung von 1953 ist die Unabhängigkeit der Richter in ihrem Amt durch § 64 gewährleistet, wonach die Richter sich in ihrem Amt ausschließlich nach dem Gesetz zu richten haben. Im Gegensatz zu anderem staatlichen Personal sind Richter gegen administrative Entlassung geschützt und können nur per Gerichtsurteil entlassen werden.

Fälle werden im Allgemeinen in erster Instanz von einem Amtsgericht behandelt, und gegen das Urteil des Amtsgerichts kann bei einem der zwei Landgerichte Berufung eingelegt werden. Einzelne größere Verfahren sowie Fälle, die Fragen der Verwaltung betreffen, werden von einem der beiden Landgerichte in erster Instanz abgewickelt. Die höchste Instanz ist der Oberste Gerichtshof, (Højesteret) der ausschließlich Fälle bearbeitet, die zuvor von einem der beiden Landgerichte behandelt worden sind.

Dänische Politiker
Anders Fogh Rasmussen Den nuværende premierminister i Danmark. The current Prime Minister of Denmark.
Margrethe II Dronningen regnant af Danmark. The queen regnant of Denmark.
Poul Nyrup Rasmussen Et medlem af Europa-Parlamentet og formand for PES. A Member of the European Parliament and President of the PES.
Villy Søvndal Dansk politiker som har repræsenteret Socialistisk Folkeparti i Folketinget fra 1994. Danish politician and the present leader of the Socialist People’s Party.

Dänsiche politische Parteien
Venstre in der Abstimmung – Venstre, Danmarks Liberale Parti Venstre -Liberal Party of Denmark
Socialdemokraterne in der Abstimmung – Socialdemokraterne / Socialdemokratiet – Social Democrats (Denmark)

Interessante Themen zur Diskussion

Die Abstimmung über diepolitische Situation in Dänemark „Den politiske situation i Danmark“ ist bereit für Ihre Meinung und Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!
Popularität Dänemarks in der Abstimmung „Popularitet i Danmark“ ist bereit für Ihre Meinung, Erlebnisse und Stimme.

Juli 13, 2009

Politik in den Niederlanden

Die politische Übersicht in den Niederlanden können Sie bei Election(s)Meter – Wahlbarometer finden.

Alle registrierten Nutzer können eigene Abstimmungen oder Kandidaten, Kommentare, Argumente und Links hinzufügen. Es ist sehr einfach. Versuchen Sie die Registrierung hier.

Das Königreich der Niederlande ist ein in drei Teile gegliederter Staat in Europa und in der Karibik. Die einzelnen Landesteile sind autonom und haben jeweils ein eigenes Grundgesetz und eine eigene Regierung. Zum Königreich gehören die Niederlande, die Niederländischen Antillen und die Insel Aruba.

Die Niederländische Antillen bestehen aus fünf karibischen Inseln: Curaçao, Bonaire, Saba, Sint Eustatius und der südliche Teil der Insel St. Maarten.

Das Königreich der Niederlande ist eine juristische, föderationsähnliche Konstruktion zwischen den Niederlanden und den sechs genannten Karibikinseln, die alle eine eigene Kultur, Geschichte und Identität haben. Zusammengehalten werden sie durch das „Statut für das Königreich der Niederlande“. Daneben gibt es eine Verfassung der Niederlande (Grondwet) sowie Verfassungen (Staatsregeling) der Antillen sowie Arubas.

Reichsgesetze

Wenn Gesetze über Angelegenheiten des Königreiches erlassen werden, ist der Gesetzgeber des Königreiches zuständig. Seine Gesetze werden „Reichsgesetze“ genannt.

Der Gesetzgeber des Königreiches besteht aus der Reichsregierung und den Generalstaaten, das Parlament in Den Haag. Die „Staaten“, die Volksvertretungen der Niederländischen Antillen und Arubas, werden ebenfalls eingeschaltet. Die Staaten können zwar kein Veto einlegen, aber die bevollmächtigten Minister Arubas und der niederländischen Antillen können im Reichsminsterrat erklären, dass ihr Land ernsthaft benachteiligt wurde durch einen vorliegenden Gesetzesentwurf. Das Gesetz kann dann nur festgestellt werden, wenn darin bestimmt wird, dass das Gesetz keine Anwendung finden wird im Lande des diesbezüglichen Ministers, es sei denn die Einheit des Königreiches macht diese Ausnahmeposition unmöglich. Außerdem können die bevollmächtigten Minister und außerordentlichen Vertretern der jeweiligen Staaten bei der Verhandlung in den Generalstaaten Beschwerde einlegen. In diesem Falle kann das Gesetz nur mit 60% der Stimmen angenommen werden. Sonst wird die Verhandlung eingestellt und es finden weitere Konsultationen statt.

Die Staatsregelungen der Antillen und Arubas sowie das Grundgesetz der Niederlande sind dem Statut des Königreiches untergeordnet. Das niederländische Grundgesetz findet jedoch in bestimmten Aspekten auch Anwendung in den anderen Teilen des Königreiches; z.B. in der Regelung der Erbfolge des Königshauses. In diesen Fällen kann das niederländische Grundgesetz nur durch ein Reichsgesetz geändert werden. Ebenso können die Artikel des niederländischen Grundgesetzes bezüglich der Menschenrechte nur durch ein Reichsgesetz geändert werden, da die Sicherung der Menschenrechte eine Angelegenheit des gesamten Königreiches ist.

Auch eine Änderung des Statuts des Königreiches an sich ist nur per Reichsgesetz möglich. Ein Reichsgesetz zur Änderung des Status ist jedoch nur möglich nachdem erst in Aruba und in den niederländischen Antillen per Gesetz diese Änderung beschlossen wurde.

Naturgemäß liegt der Schwerpunkt bei Gesetzgebungsverfahren und in der Verwaltung des Königreiches bei den Niederlanden, da diese das größte, bevölkerungsreichste und wirtschaftlich bedeutendste der drei Länder sind.

Politik

Die Niederlande sind eine parlamentarische Monarchie. Das Staatsoberhaupt ist der Verfassung zufolge die Königin, zur Zeit Königin Beatrix. Sie ernennt offiziell den Ministerpräsidenten und die Minister, zusammen formen sie die Regierung.

Das Parlament, die Generalstaaten (Staten-Generaal), besteht aus zwei Kammern. Die erste wird von Abgesandten der Provinzparlamente gebildet, die zweite wird nach Listen von den niederländischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Damit ist die Zweite Kammer (Tweede Kamer) die wichtigere; sie entspricht dem deutschen Bundestag oder dem Nationalrat in Österreich und der Schweiz. Formell hat das Parlament nicht über die Zusammensetzung der Regierung zu bestimmen, tatsächlich aber ernennt die Königin die Minister nach Konsultation der Fraktionen.

In der Zweiten Kammer mit 150 Sitzen sind seit 2006 zehn Parteien vertreten. Bislang waren aber nur relativ wenige Parteien in der Regierung vertreten. Von den großen drei Parteien, christdemokratische CDA, sozialdemokratische PvdA und rechtsliberale VVD, sind meist zwei in der Regierung, manchmal zusammen mit einer kleinen dritten Partei. Im linkspolitischen Spektrum wird in jüngerer Zeit die SP stärker, im rechtspolitischen hat die Partij voor de Vrijheid (PVV) das Wählerpotential des 2002 ermordeten Pim Fortuyn aufgefangen.

Niederländische Politiker

André Rouvoet in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Minister voor Jeugd en Gezin en vicepremier. Minister of Youth and Family and Deputy Prime Minister of the Netherlands.

Beatrix der Nederlanden in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Sinds 1980 regerend Koningin der Nederlanden. The Queen regnant of the Kingdom of the Netherlands since 30 April 1980.

Jan Peter Balkenende in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Nederlands CDA-politicus en sinds 22 juli 2002 minister-president van Nederland. Prime Minister of the Netherlands.

Mark Rutte in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Fractievoorzitter voor de VVD in de Tweede Kamer en politiek leider van de partij. Dutch VVD politician and parliamentary leader.

Paul van Buitenen in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Nederlandse Europarlementariër. Member of the European Parliament for the Netherlands.

Wouter Bos in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Minister van Financiën en vicepremier in het kabinet-Balkenende IV. Dutch Minister of Finance and deputy prime minister.

Niederländische politische Parteien

Christen Democratisch Appèl in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Christen Democratisch Appèl Christian Democratic Appeal (CDA)
Partij van de Arbeid in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Partij van de Arbeid Dutch Labour Party
Socialistische Partij in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Socialistische Partij (SP) Socialist Party (Netherlands)
Volkspartij voor Vrijheid en Dem in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online Volkspartij voor Vrijheid en Democratie People’s Party for Freedom and Democracy (Netherland)

Interessante Themen zur Diskussion

Möchten Sie Ihr eigenes Thema hinzufügen? Registrieren Sie bitte bei Election(s)Meter – Wahlstatistik.


Die Abstimmung über politische Situation in den Niederlanden – äußern Sie Ihre Meinung, senden Sie Ihre Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE! ElectionsMeter ist für die Weltöffentlichkeit bestimmt, persönliche Sympathie und freie Meinung jedes Menschen zur Politik und zu den Politikern zu äußern.

Beliebtheit (Popularität) des Hollands in der Abstimmung – Wie gefällt es Ihnen das Land „Holland“? Fügen Sie Ihre Erlebnisse hinzu.

Juli 8, 2009

Politik in der Tschechischen Republik

Die politische Übersicht in Tschechien bei Election(s)Meter – Wahlstatistik.

Tschechien (amtlich Tschechische Republik) ist ein Staat in Mitteleuropa und grenzt an Deutschland (810 km) im Westen und Nordwesten, an Polen (762 km) im Norden, die Slowakei (252 km) im Osten und Österreich (466 km) im Süden.

Tschechien umfasst traditionell die drei historischen Länder Böhmen, Mähren und Tschechisch-Schlesien.

Die Tschechische Republik entstand am 1. Januar 1993 als Nachfolgestaat der Tschechoslowakei. Der Staat wurde 1999, acht Jahre nach Auflösung des Warschauer Pakts, Mitglied der NATO und trat am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei.

Politik

Tschechien ist eine parlamentarische Republik. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident. Der Regierungschef besitzt aber erweiterte Rechte gegenüber dem Staatsoberhaupt. Legislatives Organ ist das Parlament. Das Zweikammersystem besteht aus dem Abgeordnetenhaus und dem Senat.

Der Präsident ist das Staatsoberhaupt und wird vom Parlament gewählt. Die Amtszeit beträgt 5 Jahre, Wiederwahl ist einmal möglich. Der Präsident ernennt oder enthebt den Ministerpräsidenten und weitere Regierungsmitglieder. In bestimmten Krisensituationen kann er das Abgeordnetenhaus auflösen.

Im Legislativverfahren verfügt der Präsident über ein suspensives Veto und kann so einen Gesetzesentwurf an das Parlament zurückleiten. Der Präsident kann ebenfalls Strafen erlassen oder mildern, des Weiteren anordnen, ein Strafverfahren einzustellen beziehungsweise nicht einzuleiten. Zusammen mit dem Senat ernennt er die Verfassungsrichter. Der Präsident kann nicht strafrechtlich verfolgt werden und er trägt von Amts wegen keine Verantwortung.

Das Parlament besteht aus zwei Kammern. Das Abgeordnetenhaus wird nach einem Verhältniswahlverfahren gewählt. Die politischen Parteien stellen in einzelnen Wahlkreisen (die mit den Gebieten der 14 Regionen übereinstimmen) Listen mit Kandidaten auf. Es gibt eine Sperrklausel von 5 %. Das Abgeordnetenhaus bilden 200 Abgeordnete. Die Legislaturperiode beträgt 4 Jahre.

Der Senat besteht aus 81 Senatoren und wird nach einem Mehrheitswahlverfahren gewählt. Die Legislaturperiode eines Senators beträgt 6 Jahre. Das Mindestalter der Kandidaten beträgt im Fall des Senats 40 Jahre. Die Wahlen erfolgen im Abstand von zwei Jahren, wobei jeweils in einem Drittel der 81 Wahlkreise gewählt wird. Der Kandidat, der im betreffenden Wahlkreis im ersten Wahlgang mehr als 50 % der Stimmen erhält, wird zum Senator gewählt. Falls kein Kandidat im ersten Wahlgang die nötige Stimmenzahl erhält, findet ein zweiter Wahlgang statt, an dem die zwei erfolgreichsten Kandidaten des ersten Wahlgangs teilnehmen. Im zweiten Wahlgang genügt eine relative Mehrheit.

Wahlberechtigt ist jeder Staatsbürger Tschechiens, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Die Regierung ist das höchste Organ der Exekutive und besteht aus dem Ministerpräsidenten und den Ministern. Der Ministerpräsident wird vom Präsidenten der Republik ernannt. Nach seinem Vorschlag ernennt der Präsident daraufhin auch die weiteren Regierungsmitglieder. Die Regierung muss sich danach einer Vertrauensabstimmung im Parlament unterziehen.

In der Hierarchie folgen der Regierung und deren zentralen Behörden die Selbstverwaltungsgebietseinheiten. Höhere selbstverwaltende Gebietseinheiten sind die 14 Regionen (kraj), elementare selbstverwaltende Gebietseinheiten sind die Gemeinden.

Die Judikative besteht aus dem Verfassungsgericht und einem vierstufigen System allgemeiner Gerichte. An der Spitze stehen zwei oberste Gerichte (Oberstes Gericht und Oberstes Verwaltungsgericht).

Tschechische Politiker und politische Aktivisten

Ivan Langer in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Ministr vnitra a místopředseda ODS. Czech Ministr of the Interior and a member of the Civic Democratic Party.
Vlasta Parkanová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká ministryně obrany a politička KDU-ČSL. Vlasta is a politician of the Czech Republic, currently serving as Minister of Defence.
Kateřina Jacques in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Místopředsedkyně Strany zele- ných. Jacques is a Czech Green Party politician.
Michael Kocáb in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český hudební skladatel, zpěvák, občanský aktivista a politik – iniciátor odchodu sovětských vojsk. A Czech composer, singer and political activist.
Džamila Stehlíková in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Lékařka, univerzitní pedagožka a politička kazašské národnosti. Doctor, university pedagogue and politician of Kazakh nationality.
Martin Říman in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Od roku 1991 český politik za Občanskou demokratickou stranu – ministrem průmyslu a obchodu. A Czech politician – the Minister of Industry and Trade.
Alexander Vondra in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik – místopředseda vlády pro evropské záležitosti. Czech deputy Prime Minister for European affairs.
David Rath in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař, politik ČSSD, poslanec a hejtman Středočes- kého kraje. A doctor and the former Minister of Health for the CR.
Vladimír Železný in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český podnikatel, politik a kandidát do EP za Libertas.cz. Media businessman and politician in the Czech Republic.
Petr Bendl in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, místopředseda ODS, bývalý hejtman Středočes- kého kraje. A Czech politician.
Martin Bursík in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Předseda Strany zelených a ministr životního postředí. Czech Minister of the Environment.
Tomáš Julínek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař, politik za ODS a ministr zdravotnictví. Former Minister of Health of the Czech Republic.
Jan Zahradil in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidát do voleb do Evrop- ského parlamentu 2009 – český politik, poslanec Evropského parlamentu.
Oldřich Vlasák in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidát do voleb do Evrop- ského parlamentu 2009 – český politik, bývalý primátor statutárního města Hradce Králové a nyní poslanec EP.
Vladimír Dryml in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik za ČSSD, senátor PČR, zastupitel Královéhradec- kého kraje, ředitel nemocnice. Czech politician (ČSSD).
Jiří Maštálka in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař a komunistický politik. Czech politician and Member of the European Parliament for the KSČM.
Jiří Paroubek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Předseda ČSSD. Czech politician, chairman of the Czech Social Democratic Party.
Milan Cabrnoch in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař a politik. Czech politician and Member of the European Parliament with the Civic Democratic Party.
Cyril Svoboda in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik – v současné době zastává post ministra pro místní rozvoj ČR.
Pavel Bém in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař a politik. Czech doctor and politician.
Petr Nečas in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český vicepremiér a ministr práce a sociálních věcí ve vládě ODS. Czech a Minister of Labour and Social Affairs.
Miroslav Macek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český lékař, politický komentátor a bývalý místopředseda ODS. Czech doctor and former Deputy Prime Minister of the Czech Republic.
Libor Rouček in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český sociálně-demokratický politik. Czech politician and Member of the European Parliament.
Mirek Topolánek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, předseda ODS a předseda vlády České republiky. The current prime minister of the Czech Republic.
Miroslav Kalousek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Ministr financí a bývalý předseda KDU-ČSL. Minister of Finances of the Czech Republic.
Jaromír Štětina in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český novinář, spisovatel a politik. Czech journalist, writer and politician.
Vojtěch Filip in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, předseda Komu- nistické strany Čech a Moravy. Czech politician, chairman of Communist party
Václav Klaus in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Prezident České republiky (od roku 2003). The Second President of the Czech Republic (since 2003).
Václav Havel in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Spisovatel a dramatik, bývalý prezident Československa a ČR. Was the President of Czechoslovakia and Czech Republic.
Václav Pačes in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český biochemik. Czech biochemist.
Jaromír Kohlíček in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik a kandidát do EP za KSČM . Czech politician and Member of the European Parliament.
Pavel Telička in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, diplomat a lobbista. A Czech politician, diplomat and lobbyist.
Vlastimil Tlustý in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Politik ODS, její dlouholetý poslanec a ekonomický expert. Czech politician and economic expert.
Jana Bobošíková in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká redaktorka a poslankyně V Evropském parlamentu. Czech politician and Member of the European Parliament.
Jiří Čunek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Bývalý ministr pro místní rozvoj a místopředseda vlády. Former Minister for Regional Development in the Government.
Josef Zieleniec in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Poslanec Evropského parlamentu (SNK). Czech politician and Member of the European Parliament.
Jan Březina in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidát pro volby do Evropského parlamentu 2009 – český politik, poslanec Evropského parlamentu za KDU-ČSL.
Daniela Filipiová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká politička a architektka. Od 13. ledna 2009 ministryně zdravotnictví ČR. A Czech architect and politician. Minister of Health of the CR.
Pavel Svoboda in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český právník, vysokoškolský pedagog a politik KDU-ČSL. A Czech lawyer, university teacher and politician KDU-CSL.
David Macek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik a sociolog, místopředseda KDU-ČSL. Czech politician, sociologist and a candidate to the EP for the KDU-CSL.
Karel Schwarzenberg in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český senátor a ministr zahraničních věcí. Czech senator and Minister of Foreign Affairs.
Michaela Šojdrová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Dlouholetá poslankyně Poslanec- ké sněmovny Parlamentu ČR za KDU-ČSL (od 1996).
Bohuslav Sobotka in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, člen ČSSD a bývalý ministr financí. Czech polician and former finance minister.
Věra Flasarová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká politička a kandidátka do EP za KSČM. Czech communist politician and candidate to the EP for KSČM.
Milan Hamerský in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český analytik, právník, politolog, nakladatel, publicista a kandidát do EP za Liberálové.cz. Czech politician.
Vladimír Špidla in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik – od r. 2004 evropský komisář. Czech social democratic politician – Czech commissioner in the European Commission.
Marie Jílková in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká politička a kandidátka do EP za KDÚ-ČSL. Czech politician and the candidate to the EP for the KDU-CSL.
Richard Sequens in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – V letech 2002 – 2008 senátor PČR (předseda zahr. výboru), člen KOD. Lékař chirurg. Kandidát SOS do Senátu 2008 v Plzni.
Vladimír Remek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – První československý kosmonaut a kandidát za KSČM do EP. The 1st Czechoslovak in space and the member of the EP.
Roman Línek in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Vicehejtman hejtmana Pardubického kraje a 1. místopředseda KDU-ČSL.
Zuzana Roithová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidátka pro volby do Evrop- ského parlamentu 2009 – česká politička a manažerka, původním povoláním lékařka, poslankyně Evropského parlamentu za KDU-ČSL.
Ivo Strejček in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Poslanec EP, člen ODS, člen Rady města Žďár nad Sázavou. Czech politician and Member of the European Parliament.
Jan Dusík in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Bývalý občanský aktivista a současný český politik. Czech politician and the first Deputy Minister of Environment.
Richard Falbr in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, odborář a současný poslanec EP. Czech politician and Member of the European Parliament.
Přemysl Rabas in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Poslanec PČR za SZ a bývalý dlouholetý ředitel zoo v Chomutově. Member of Parliament of the CR for the Green Party.
Jiří Havel in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český sociálně-demokratický politik a ekonom. A Czech social-democratic polician and economist.
Jaroslav Lobkowicz in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, podnikatel a poslanec PSP ČR. Czech politician, businessman and the member of the Parliament.
Jana Hybášková in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká politička, v současnosti poslankyně EP. Czech politician and Member of the European Parliament with the Czech political party EDS.
Milan Horáček in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Německý politik českého původu a poslanec EP za Bündnis 90/Die Grünen. German politician, a founding member of the German Green Party.
Benjamin Kuras in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český spisovatel, dramatik, překladatel a publicista židovského vyznání. Czech politician living in the GB and a candidate to the EP.
Ondřej Liška in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, poslanec Parlamentu ČR a 1. místopředseda SZ pověřený dočasně řízením strany. Czech green politician and former Minister of Education.
Jiří Dienstbier in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik a disident. Czech politician and dissident.
Jan Palach in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český student, který na protest proti okupaci spáchal sebevraždu sebeupálením. Czech student who committed suicide by self-immolation as a political protest.
Jan Švejnar in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česko-americký ekonom, kan- didoval na prezidenta České republiky. Czech-Americans economist.
Pavel Rychetský in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český právník, politik a soudce. Czech jurist, politician and judge.
Evžen Tošenovský in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidát do voleb do Evrop- ského parlamentu 2009 – regionální politik ODS.
Zuzana Brzobohatá in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Poslankyně za Jihomoravský kraj a kandidátka ČSSD do EP. Czech politician and the candidate in the European Parliament (2009).
Miloslav Ransdorf in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český komunistický politik. Czech politician and Member of the European Parliament.
Ondřej Benešík in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Kandidát pro volby do Evrop- ského parlamentu 2009 – český lidovecký politik, člen Zastupitel- stva Zlínského kraje a Výboru regionů EU v Bruselu.
Otakar Motejl in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český právník a politik – ombuds- man. Czech lawyer and politician – om- budsman.
Jaroslav Foldyna in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český politik, člen ČSSD.
Jan Fischer in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Předseda Českého statistického úřadu a nový premiér nestranické překlenovací vlády do předčasných voleb v říjnu 2009.
Miloš Zeman in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Bývalý český premiér, ekonom, prognostik a významný porevo- luční politik. The prime minister of the Czech Republic from 1998 until 2002.
Jiřina Šiklová in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká socioložka a publicistka. Czech sociologist and publicist.
Tomáš Garrigue Masaryk in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – První Československý prezident (1918-1935). The 1st President of Czecho- slovakia (1918-1935).
Miroslav Antl in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Český senátor, právník a VŠ pedagog. Czech senator, lawyer and university teacher.

Tschechische politische Parteien

Česká strana sociálně demokratická in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Česká strana sociálně demokratická. Levicová politická strana.
Evropská demokratická strana in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Evropská demokratická strana
KDU-ČSL in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Křesťanská a demokratická unie – Československá strana lidová. Středo-pravicová strana.
Komunistická strana Čech a Moravy in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Komunistická strana Čech a Moravy. Levicová politická strana.
Nová strana in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Přináší šanci na moderní principy, nové technologie a možnosti. Nabízí možnosti moudrého a soběstačného nastavení společnosti.
Občanská demokratická strana in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Občanská demokratická strana. Pravicově zaměřená.
Sdružení nezávislých kandidátů in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Sdružení nezávislých kandidátů. Liberální politická strana.
Strana pro otevřenou společnost in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Strana pro otevřenou společnost (SOS) je středová, liberálně-environmentální strana. Je členem PDE / EDP (frakce ALDE v Evropském parlamentu).
Strana zelených in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Strana zelených. Liberální politická strana.
TOP 09 in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Tradice Odpovědnost Prosperita
Volba pro kraj (Královéhradecký) in der Abstimmung – die öffentliche Meinung online – Koalice stran Volba pro město a Strana pro otevřenou společnost pro krajské volby v Královéhradeckém kraji.

Interessante Themen zur Diskussion
Amerikanischer Radar in Tschechien, Lisabon Vertrag – JA oder NEIN, Beliebheit der Tschechischen Republik, Radio WAVE, EURO in der Tschechischen Republik, Politische Situation in der Tschechischen Republik, Regulierung der Energie-Monopole, Tschechien und EU, Tschechische politische Parteien in der Abstimmung, Tschechischer Präsident in der Abstimmung, EU Wah2len 2009, KDU-ČSL Vorsitzender in der Abstimmung

Politik in Finnland

Politische Übersicht in Finnland bei Election(s)Meter – Wahlbarometer.

Finnland (amtlich Republik Finnland), ist ein Staat in Nordeuropa und Mitglied der Europäischen Union. Er grenzt an Schweden, Norwegen, Russland und die Ostsee. Bei 5,3 Millionen Einwohnern auf einer Fläche nur wenig kleiner als Deutschland gehört Finnland zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas. Ein großer Teil der Bevölkerung konzentriert sich dabei auf den Süden des Landes mit der Hauptstadt Helsinki. Die beiden offiziellen Landessprachen sind Finnisch und Schwedisch. 92 % der Bevölkerung sind finnisch-, 6 % schwedischsprachig. Die schwedischsprachige Inselgruppe Åland hat einen weitreichenden Autonomiestatus.

Das Gebiet Finnlands, das seit Jahrtausenden dünn besiedelt war, trat mit der Eingliederung in das Schwedische Reich ab dem 12. Jahrhundert in die historische Zeit ein. Es blieb für viele Jahrhunderte integraler Teil Schwedens, bis es 1809 an Russland abgetreten wurde, unter dessen Herrschaft sich Finnland als Nation entwickelte. 1917 erlangte das Land die staatliche Unabhängigkeit. Heute ist Finnland eine parlamentarische Republik.

Politik

Die heutige Verfassung Finnlands ist seit dem 1. März 2000 in Kraft. Die neue Verfassung bedeutete eine erhebliche Verschiebung der Machtbefugnisse vom zuvor dominierenden Staatspräsidenten zu Parlament und Regierung. Heute ist das Land eine parlamentarische Republik.

Gesetzgebendes Organ ist das Parlament (finn. eduskunta, schwed. riksdag), ein Einkammerparlament mit 200 Abgeordneten, die für vier Jahre nach dem Verhältniswahlrecht gewählt werden. Wahlberechtigt ist jeder finnische Staatsbürger ab 18 Jahren. Jeder Wähler hat eine Stimme, die er einem bestimmten Kandidaten gibt, so dass die Wähler nicht nur auf die Kräfteverhältnisse der Parteien, sondern auch auf die Reihenfolge der Kandidaten auf den Parteienlisten Einfluss haben.

Die Regierung des Landes, der Staatsrat (valtioneuvosto), ist seit der Verfassungsreform direkt dem Parlament verantwortlich. Der Ministerpräsident wird direkt vom Parlament gewählt, die übrigen Mitglieder vom Präsidenten auf Vorschlag des Ministerpräsidenten ernannt. Traditionell werden in Finnland große Koalitionen auch über das zur Schaffung einer absoluten Mehrheit notwendige Maß hinaus gebildet. Derzeit wird der Staatsrat unter dem Ministerpräsidenten Matti Vanhanen durch eine Koalition aus der Zentrumspartei, der Sammlungspartei, den Grünen und der Schwedischen Volkspartei gebildet.

Die Befugnisse des Präsidenten der Republik wurden durch die Verfassungsreform 1999 deutlich eingeschränkt, ihm verbleiben jedoch noch bedeutende Aufgaben. Der Präsident leitet in Zusammenarbeit mit der Regierung die Außenpolitik. Außerdem hat er den Oberbefehl über die Streitkräfte und kann hohe Staatsbeamte und Richter ernennen. Der Präsident wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Seit 2000 ist die Sozialdemokratin Tarja Halonen als erste Frau die Präsidentin von Finnland. In der Stichwahl der Präsidentschaftswahlen am 29. Januar 2006 zwischen ihr und Sauli Niinistö setzte sie sich mit 51,8 % durch.

Es gibt in Finnland kein gesondertes Verfassungsgericht. Die Gesetzmäßigkeit der Verwaltungstätigkeit wird von den regulären Gerichten überprüft. Die Verfassungsmäßigkeit der vom Parlament beschlossenen Gesetze ist allerdings richterlicher Kontrolle entzogen. Das Parlament übt eine Selbstkontrolle der Verfassungsmäßigkeit seiner Gesetzgebung mittels eines Grundgesetzausschusses (perustuslakivaliokunta) aus.

Das finnische Rechtssystem ist stark vom Recht Schwedens geprägt, das bei der Ablösung Finnlands aus dem Verbund mit Schweden 1809 in Kraft blieb. Bis in die jüngere Vergangenheit zeichnete sich die Gesetzgebung durch ein hohes Maß an Kontinuität aus. Seit dem Beitritt Finnlands zur Europäischen Union 1995 hat das Unionsrecht vielfältige Neuerungen und Reformen in der finnischen Gesetzgebung erforderlich gemacht. Das ordentliche Gerichtssystem ist in drei Zügen aufgebaut. Als Einstiegsinstanz dienen die 56 Amtsgerichte (käräjäoikeus), Berufungen können zu den sechs Hofgerichten (hovioikeus) erhoben werden. Oberste Instanz für Revisionen, die allerdings nur unter engen Voraussetzungen zugelassen werden, ist das Oberste Gericht (korkein oikeus). Neben der ordentlichen Gerichtsbarkeit besteht eine gesonderte, zweizügige Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Finnische Politiker nach der Popularität

Ilkka Kanerva – Suomalainen poliitikko. Former Minister for Foreign Affairs from 2007 to 2008. Ein finnischer Politiker und gehört der Nationalen Sammlungspartei an.
Jutta Urpilainen – Suomalainen poliitikko ja 6. kesäkuuta 2008 alkaen SDP:n istuva puheenjohtaja. The current Chairman of the SDP. Eine finnische Politikerin.
Paavo Lipponen – Suomalainen veteraanipoliitikko. Speaker of the Parliament of Finland. Ein finnischer Politiker und derzeit Präsident des finnischen Parlaments.
Alexander Stubb – Vanhasen toisen hallituksen ulkoasiainministeri. Finnish politician and Minister for Foreign Affairs from 4 April 2008. Ein finnischer Politiker (Nationale Sammlungspartei) und seit dem 4. April 2008 Außenminister der Republik Finnland.
Erkki Tuomioja – Suomalainen sosiaalidemokraattinen poliitikko. Member of the Parliament of Finland. War von 2000 bis April 2007 der Außenminister Finnlands. Er ist einer der meist gelesenen Politiker Finnlands.
Matti Vanhanen – Suomalainen poliitikko ja nykyinen Suomen pääministeri. The current Prime Minister of Finland and the Chairman of the Centre Party. Seit 2003 finnischer Ministerpräsident.
Tarja Halonen – Suomen tasavallan yhdestoista ja nykyinen presidentti sekä ensimmäinen naispuolinen presidentti. The current President of Finland. Seit dem 1. März 2000 das erste weibliche Staatsoberhaupt von Finnland. Am 29. Januar 2006 wurde sie für eine zweite Amtszeit (bis 2012) wiedergewählt.
Bjarne Kallis – Entinen puheenjohtaja ja kansanedustaja. The former chairman of the Christian Democratic Party. Ein Politiker der Finnischen Christdemokraten (KD).
Satu Hassi – Vihreä europarlamentaarikko ja kirjailija. Member of the European Parliament for the Green League. Eine finnische Politikerin des Grünen Bunds und zurzeit Mitglied des Europäischen Parlaments.
Heidi Hautala – Suomalainen poliitikko. The leader of the Finnish Green Party in 1987-1991, and a presidential candidate in 2000 and 2006. Eine finnische Politikerin des Grünen Bunds und seit den Europawahlen 2009 wieder Mitglied des Europäischen Parlaments.
Sauli Niinistö – Suomalainen poliitikko, kokoomuksen kansanedustaja ja eduskunnan puhemies. The Speaker of the Parliament of Finland. Ein finnischer Politiker, Bankier und Jurist. Seit 2007 ist Niinistö Präsident des Finnischen Parlaments.

Ändern Sie diese Folge… Stimmen Sie ab!

Finnische politische Parteien
Perussuomalaiset – Wahre Finnen – True Finns
Suomen Sosialidemokraattinen Puolue (SDP) – Sozialdemokratische Partei Finnlands- Social Democratic Party of Finland
Ruotsalainen kansanpuolue (RKP) – Svenska folkpartiet (SFP) – Schwedische Volkspartei (Finnland) – Swedish People’s Party (Finland)
Kansallinen Kokoomus – Samlingspartiet  - Nationale Sammlungspartei (Finnland) – The National Coalition Party (Finland)
Vihreät – Gröna Förbundet – Grüner Bund – Green League (Finland)
Vasemmistoliitto – Vänsterförbundet (Vas.) - Linksbündnis (Finnland) – Left Alliance (Finland)
Suomen Keskusta – Centern i Finland (C) - Finnische Zentrumspartei – Centre Party (Finland)
Kristillisdemokraatit – Kristdemokraterna - Finnische Christdemokraten – Christian Democrats (Finland)

Interessante Themen zur Diskussion

Die Abstimmung über die Beliebtheit des Finnlandes Magst du Finnland? Willst du nach Finnland reisen? Oder lebst du in Finnland? Diese Umfrage ist bereit für Ihre Meinung, Notizen und Stimme. Stimmen Sie gerade JETZT ONLINE!
Politische Situation in Finnland – Online Abstimmung – Was meinen Sie darüber?

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.